Meeting the family

Heute heißt es Abschied nehmen von der Wüste. Aber einen Vormittag im Nationalpark gönnen wir uns noch, bevor wir nach San Diego aufbrechen, um endlich Sofies Gastfamilie kennen zu lernen.

Birthday Girl

Und als allererstes steht sowieso erst Mal unsere Geburtstagstochter im Mittelpunkt. Alle mitgebrachten Geschenke werden auf dem Tisch drapiert und anschließend mit Freude ausgepackt. So fängt der Tag doch schon mal gut an!

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So.Viele.Bäume!

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Als wir uns dann schließlich in Richtung Hidden Valley verabschieden, kommen wir durch eine Ebene mit den Bäumen, die dem Park seinen Namen gegeben haben. Und nach wie vor können wir uns für diese Joshua Trees begeistern, bei denen keiner wie der andere aussieht.

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Endlich Netz

Nach dem Fotostopp an der Hall of Horrors, wo wir die ersten Felskletterer sehen, haben wir das erste Mal seit 2 Tagen überhaupt mal wieder Handyempfang. Und Sofies Telefon läuft regelrecht heiß mit den ganzen Geburtstagswünschen, die da zusammengekommen sind. Denn während hier der Tag gerade mal anfängt, ist ihr Geburtstag nach deutscher Zeit schon fast wieder vorbei!

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Und bei dieser Gelegenheit beruhigen wir auch mal die Daheimgebliebenen, dass alles in bester Ordnung ist.

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Hidden Valley oder Rüdesheim?

Da beim Barker Dam Trail bereits alle Parkplätze belegt sind, kehren wir um und finden auch am Hidden Valley Trail zunächst keinen Parkplatz. Voll hier! Aber wir hatten zuvor schon die Augen offen gehalten und einen Parkplatz mit ein paar Extrametern zu Laufen entdeckt.

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Beim Eingang zum Hidden Valley geht es dann zunächst mal im Schneckentempo voran, da offensichtlich gerade eine Reisebusbesatzung zurückkehrt. So viele Leute!

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Im eigentlichen Tal verteilt es sich dann aber doch recht gut – aber Einsamkeit sieht anders aus.Wir genießen den Ausblick auf Kletterer, Lizards, verkohlte Bäume und natürlich die dollen Felsen, die das Tal umgeben.

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Slow Dumping

Nach dieser Wanderung soll es jetzt in großen Schritten Richtung San Diego gehen. Aber vorher wollen wir noch mal dumpen und Frischwasser auffüllen, damit wir für die zweite Woche gut gerüstet sind. Am Black Rock Campground im Nationalpark gibt es eine Dumpstation, also nichts wie hin.

Dort zahlen wir brav unsere 5$ und stellen uns neben einen anderen Camper der zufälligerweise auch aus San Diego stammt. Er weist uns schon mal sicherheitshalber darauf hin, dass das Frischwasser sehr langsam fließe. Und er hat recht: Erst nach einer Stunde(!) haben wir erledigt, was eigentlich eher 10 Minuten dauern sollte…

On our way

Auf dem Weg kriegen wir dann noch mal alles an Landschaft geboten, was der Westen der USA zu bieten hat. Wüste, Weite, aber auch schneebedeckte Berge und teilweise extremen Seitenwind. Und natürlich wieder deutlich mehr Verkehr. Das breiteste, was ich zwischendurch gezählt habe, waren 7 Spuren…

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Und je weiter wir in Richtung Südkalifornien kommen, desto grüner und hügeliger wird die ganze Landschaft. Und tatsächlich kann ich jetzt besser verstehen, was Sofie meinte, als sie sagte, dass sie die Landschaft irgendwie auch an die Toskana erinnern würde.

What a warm welcome

Schließlich kommen wir an Sofies amerikanischem Zuhause an. Und der Empfang könnte nicht freundlicher und herzlicher sein – noch dazu für ein Geburtstagskind!

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Wir kriegen von der kleinen Maddie erst mal das Haus gezeigt und dürfen uns sogar aussuchen, ob wir das Gästezimmer nehmen oder im Minnie Winnie schlafen mögen. Toll!

Und Sofies Gastvater George freut sich, dass er begeisterte Abnehmer für seine besonderen amerikanischen Bierspezialitäten gefunden hat. Wirklich leckeres Craft Beer aus San Diego! Und auch für Sofie gibt es alle Zutaten für ihr Lillet Berry, was sie dann fachkundig mixt.

Und neben den leckeren Getränken gibt es dann noch Appetizers, Lasagne und Salat, von denen sich jeder bedient, wann er Lust hat und sich irgendwo platziert, wo er Lust hat. Das nenne ich mal ungezwungen! Und wir fühlen uns sehr wohl damit.

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