Faulheit, Fahrrad und Piggelin
9. August 2016

Heute ist Teil 2 des ultima­tiven Seele-baumeln-lassens. Insofern gibt es hier nicht viel zu berichten. Das Wetter ist weiter heiter-stürmisch-bewölkt-warmkühl. Irgendwie für dauernd draußen sitzen zu kalt und für drinnen bleiben zu schön. Also wechseln wir beständig zwischen drinnen und draußen.

Von unseren Top-Camping­platz­be­treibern kriegen wir eine fix und fertig ausge­ar­beitete Radtour zum nächst­ge­le­genen See vorge­schlagen. Hört sich so gut an, so dass ich schon mal die Räder vom Träger hole. Aber aufgrund des Wetters (s.o.) ist uns irgendwie mehr nach warmem MoMo statt nach kaltem Fahrtwind.

Immerhin schaffen wir es aber doch noch, mit den Rädern in den Nachbarort zu fahren. Ein herrlich verschla­fenes Nest namens Ankersrum. Läuft bei uns aber nur unter wahlweise Ankara oder Andersrum. Dort gucken wir uns ein bisschen im Coop, im Park und an den Badestellen um und sind alsbald wieder zurück am Platz. So anstrengend!

Nach so einem vollen Tag gönnen wir uns bei der abend­lichen Brötchen­be­stellung für morgen dann noch jeder ein Eis. Und für mich gibt es tatsächlich wieder und immer noch Piggelin, das ich schon als Kind immer in Skandi­navien gegessen habe. Schmeckt auch noch genau wie früher!

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