Faulheit, Fahrrad und Piggelin

Heute ist Teil 2 des ultimativen Seele-baumeln-lassens. Insofern gibt es hier nicht viel zu berichten. Das Wetter ist weiter heiter-stürmisch-bewölkt-warmkühl. Irgendwie für dauernd draußen sitzen zu kalt und für drinnen bleiben zu schön. Also wechseln wir beständig zwischen drinnen und draußen.

Von unseren Top-Campingplatzbetreibern kriegen wir eine fix und fertig ausgearbeitete Radtour zum nächstgelegenen See vorgeschlagen. Hört sich so gut an, so dass ich schon mal die Räder vom Träger hole. Aber aufgrund des Wetters (s.o.) ist uns irgendwie mehr nach warmem MoMo statt nach kaltem Fahrtwind.

Immerhin schaffen wir es aber doch noch, mit den Rädern in den Nachbarort zu fahren. Ein herrlich verschlafenes Nest namens Ankersrum. Läuft bei uns aber nur unter wahlweise Ankara oder Andersrum. Dort gucken wir uns ein bisschen im Coop, im Park und an den Badestellen um und sind alsbald wieder zurück am Platz. So anstrengend!

Nach so einem vollen Tag gönnen wir uns bei der abendlichen Brötchenbestellung für morgen dann noch jeder ein Eis. Und für mich gibt es tatsächlich wieder und immer noch Piggelin, das ich schon als Kind immer in Skandinavien gegessen habe. Schmeckt auch noch genau wie früher!

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