Auf nach Kalifornien!

Dieses Jahr starten wir spektakulär in die Womo-Saison. Es geht durch die kalifornischen Wüsten!

Warum das? Ganz einfach – unsere Sofie ist seit dem Sommer für ein Jahr als Au Pair in San Diego und wir wollten uns diese praktische Gelegenheit, endlich mal wieder in die USA zu reisen, natürlich nicht entgehen lassen. Der Reiseplan steht bereits seit vergangenem Sommer und die Vorfreude steigt seitdem täglich. Endlich unsere große Kleine wieder in die Arme schließen und dieses bekloppt-großartige Land wieder zu besuchen ist schon fantastisch.

Der Plan

Der Reiseplan führt uns zunächst nach Los Angeles, wo wir dann ein Teilzeit-MoMo übernehmen werden. Vom Vermieter Best Time RV haben wir bisher nur Gutes gehört, aber wir sind schon sehr gespannt auf den Kulturschock, der uns auch als mittlerweile erfahrene Wohnmobilisten sicherlich ereilen wird.

Ein Womo, dass locker 25l/100km säuft? Selbstverständlich?

Innenausstattung wie in einer Ferienwohnung ohne auf Gewicht und Platzsparsamkeit zu achten? Natürlich.

Über die breiten Highways mit Automatik und Tempomat cruisen? Yes!

Wir haben all dies in unserem Familientraumurlaub durch den amerikanischen Südwesten im Jahr 2004 bereits erlebt und viele Erinnerungen an damals kommen mit den Reisevorbereitungen wieder hoch. Und eigentlich würden wir genau die gleiche Route sofort wieder abklappern. Klar, wer würde nicht gerne noch mal am Grand Canyon, Bryce Canyon oder im Arches übernachten wollen? Aber diesmal wird es deutlich anders. Wir werden neue Orte kennenlernen und der Schwerpunkt liegt vor allem auf den Wüsten: Death Valley, Mojave und Joshua Tree Nationalpark.

Und nachdem wir die abgeklappert haben, lernen wir endlich Sofies Gastfamilie in San Diego kennen, angeblich eine der sehenswertesten Städte in den USA. Die Family ist uns durch die vielen Berichte und FaceTime-Konversationen ja auch schon vertraut und wir sind gespannt, wie sich deren American Life dann in echt anfühlt. Und vor allem haben wir vor Ort dann die beste Reiseführerin, die man sich wünschen kann!

Und sonst?

Unser sonst üblicher Live-Reisebericht wird sich wahrscheinlich etwas verzögern und eventuell auch komplett in einem Rutsch nach der Reise erfolgen. Da muss ich mal gucken, wie viel Zeit mir fürs Schreiben übrig bleibt. Auf jeden Fall ist für alles gesorgt und auch die Kamera ist bestens präpapriert. Jetzt drückt uns nur noch die Daumen, dass es in den Trump-USA nicht noch bei der Einreise Probleme gibt…

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