Kühe in der Höhe

IMG_5097.jpgHeute setzen wir den Plan um, den wir eigentlich schon gestern geschmiedet hatten. Wir fahren mit der Gondelbahn hoch auf das Plateau Superbagneres, circa 1000m höher. Auch Elli ist schon ganz aufgeregt wegen ihrer ersten Seilbahnfahrt.

IMG_5107.jpgIMG_5100.jpgUnd dort oben fühlt sich das dann wirklich das erste Mal wirklich so an, wie in den Bergen zu sein. Unter uns, ganz tief, sehen wir Luchon im Tal verschwinden. Und über uns gibt es immer noch jede Menge Bergspitzen zu bestaunen. Bis jetzt hatten wir die Pyrenäen noch gar nicht so sehr als Bergmassiv wahrgenommen, aber jetzt sind wir schon ganz schön begeistert von der Aussicht rund um uns herum.IMG_5099.jpg

Superbagneres-001.jpgWas uns auch begeistert (und ein bisschen wurmt) sind die Womos, die hier oben stehen. Ach, hier kann man mit dem Auto hoch fahren? Und offensichtlich ohne Probleme mit einem Wohnmobil stehen? Das wäre doch voll was für uns! Da sind wir mit unserer Campingplatzgemütlichkeit auf einmal gar nicht mehr so einverstanden. Klar, so eine warme Dusche am Morgen und BrötchenBaguetteservice hat schon was. Aber ein Sonnenaufgang/-untergang dort oben ist bestimmt ziemlich klasse. Naja, mal gucken, was noch kommt.

Wir grooven uns erst mal auf die Höhenluft ein und genießen die Aussicht bei einer kreislaufanregenden Cola. Denn die Gondelkabine war auch eine kleine Mini-Sauna, aus der wir dann nach der Fahrt etwas geschafft heraustorkeln. Immerhin ist es hier oben merklich kühler als im Tal – ziemlich perfektes Sommerwetter.Superbagneres-001.jpgSuperbagneres-015.jpg

Superbagneres-097.jpgEin Ziel für eine Wanderung haben wir uns nicht vorgenommen. Wir möchten einfach ein bisschen rumlaufen, die Aussicht und die Atmosphäre genießen. Easy. Und Elli soll sich mal mit dort rumlaufenden Kühen vertraut machen. Ein großer Spaß! Da wird erst mutig drauf zu gelaufen, aber wenn dann einer der Riesen auf sie zukommt, versteckt sie sich dann doch lieber hinter Frauchen…Superbagneres-023.jpg

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Superbagneres-070-Bearbeitet.jpgSuperbagneres-038.jpgSuperbagneres-087.jpgSuperbagneres-109.jpgVor der Talfahrt erfrischen wir uns mit einem Sirupmixgetränk. Ist aber nicht so ganz einfach, weil das französische „Sirop“ ohne das „p“ ausgesprochen wird, so dass es eher klingt wie bei Coke Zero. Und der Unterschied zwischen dem Mischwasser in einer Caraffe oder einer Bouteille ist mir auch nicht so ganz klar. Da scheitern wir mal wieder an der Sprachbarriere. Aber schön gechillt dort sitzen klappt schon ganz gut!

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Auf dem Rückweg entdeckt Annette auf der Flaniermeile noch einen Laden mit Stoff für Wachstuchtischdecken. Wir überlegen kurz, welche Maße wir benötigen und haben im Nu eine neue Decke für unseren Klapptisch. Bon!

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Den Rest des Tages verbringen wir wieder gemütlich vor dem MoMo. Annette betreibt Fellpflege bei Elli und ich ärgere mich zum wiederholten Male mit unserer WordPress-Installation rum, wo irgendetwas hakt, so dass das Einfügen der Bilder immer eine echte Geduldsprobe ist. Spaß macht das gerade nicht, sich durch irgendwelche Fehlermeldungen durchzuwuseln…

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