Rush-Hour am Reschenpass

Naja, die Überschrift ist ein bisschen übertrieben, aber es passte so schön… Denn eigentlich kommen wir problemlos voran. In Bozen hatten wir noch mal so getankt, dass wir locker nach Deutschland zum Volltanken kommen würden. Dumm nur, dass die Dieselpreise bereits in Österreich deutlich unter den doch recht hohen italienischen Preisen liegen…Da hätten wir ein paar Euro sparen können.

Die Fahrt über den Reschenpass  und anschließend über den Fernpass hatten wir ausgesucht, weil wir gerne noch etwas von den Bergen haben wollten und es ja nicht supereilig haben, wieder Zuhause anzukommen. Insofern genießen wir die Fahrt durch das frühlingshafte Südtirol bei strahlendem Sonnenschein und endlich auch wieder dazu passenden Temperaturen.

Am Reschensee machen wir dann eine kleine Pause und staunen über den immer noch zugefrorenen See, der nur am Rande bereits etwas angetaut ist. Annette betrachtet neidisch die Leute, die zum Skifahren den Berg hinauf fahren und studiert schon mal mit anerkennendem Blick den Plan mit der örtlichen Pistenübersicht.

Weiter geht es über den Fernpass und als auch dieser zweite Pass gefahren ist, bin ich eigentlich ganz froh, dass es endlich auf die Autobahn geht. Geradeaus fahren ist auch mal schön!

Als Etappenziel haben wir uns Dinkelsbühl ausgeguckt, wo wir auf dem Stellplatz vor dem Campingplatz übernachten. Netterweise scheint direkt nebenan der Treffpunkt für die Dorfjugend zu sein, die den ersten Abend bei erträglichen Temperaturen genießt – mal gucken wie die Nacht wird!  Momentan ist uns das aber recht egal, das wir es uns am letzten Abend noch einmal in „Weib’s Brauhaus“ mit leckerem frisch gebrauten Bier gut gehen lassen. Und einen besonderen Humor haben die Dinkelsbühler auch:

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